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Biber Ferienhof
Diemitz Schleuse 5
17252 Diemitz

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Diemitz
Ferienhaus
Mecklenburg-Vorpommern
Biber FerienhofDiemitz


Unsere Tiere

Blaustirnamazonen

Unser Blaustirnamazonenpärchen Paula und Schröder sind die Exoten auf unserem Hof. Sie sind 2003 geboren, relativ zahm und sprechen viel. Am liebsten ahmen sie Kinder nach. Ihre “Eltern” stammen aus dem Amazonasgebiet. Sie werden bis zu 40 cm gross, können über 50 Jahre alt werden und pro Jahr 2 bis 4 Küken aufziehen. Am liebsten fressen sie Obst und Erdnüsse. Amazonen gehören zu den schlauesten und sprechbegabtesten Papageien. Sie sind sehr neugierig, lernen schnell und haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Deshalb müssen immer mindestens zwei Amazonen gemeinsam gehalten werden.

Balu

Unser 7 Kilo schwerer “Riesenkater”, ist ständig auf dem Hof unterwegs und mit dem Fang von Mäusen beschäftigt. Aber keine Angst, zu Menschen ist er äusserst gutmütig, lässt sich gern kraulen und bettelt ständig nach Futter. Am liebsten frisst er frisch gefangenen Fische. Balu ist der “beste” Freund aller Angler.

Galloways

Galloways stammen aus dem Südwesten Schottlands und gelten als eine der ältesten Rinderrassen. Ihren Namen erhielten sie von der Region Galloway, einem ehemaligen Fürstentum. Ihre Eigenschaften wurden bereits von den alten Römern geschätzt. Abgesehen von den fruchtbaren Böden in den zahlreichen Tälern und an der Küste findet man karge Heide- und Moorflächen vor, die von Granitfelsen überragt werden. Angesichts dieser ungünstigen Bedingungen und den hohen Niederschlagsmengen sahen sich die Farmer gezwungen, ein genügsames und robustes Rind zu züchten, das diesen Unbilden standhält. Aufgrund ihrer so erlangten Widerstandsfähigkeit – sie widerstehen Sturm und Regen genausogut wie Hitze und Dauerfrost – sind die Galloways mittlerweile auf allen Kontineten der Erde beheimatet.

Eigenschaften:
-robust und widerstandsfähig (Ganzjahresfreilandhaltung möglich)
-genügsam (auch auf Grenzertragsböden zu halten)
-keine selektive Freßweise (kein Nachmähen der Weide erforderlich)
-leichtkalbig (leichte, vitale Kälber ohne Kalbehilfe)
-fruchtbar (über 15 Kälber im Leben)
-langlebig (können über 20 Jahre alt werden)
-ausgeprägter Mutterinstinkt
-starke Herdenprägung (schützen gemeinsam bei Gefahr die Kälber)
-Friedfertigkeit und enger Personenbezug

Unsere Galloways leben das ganze Jahr über in Freilandhaltung. Sie pflegen ganz nebenbei auch unsere Kargwiesen und den Zeltplatz.

Gotlandschafe

Das Gotlandschaf (schwed. Gotlandfår) ist eine Hausschafrasse vom Typ Pelzschaf, die vor allem in Schweden gehalten wird. Es entstand durch Züchtungsarbeit aus den ursprünglichen Schafbeständen Gotlands, den sogenannten Freiweideschafen (Utegångsfår), und gehört zur Gruppe der nordischen Kurzschwanzschafe.

Das Gotlandschaf ist ein mittelgroßes, gehörntes Schaf. Die Fellfarbe kann von silbergrau bis dunkelbraun variieren. Oft findet man auch weiße Abzeichen an Kopf und Beinen. Die Tiere sind schlichtwollig und haben einen kurzen, behaarten Schwanz. Die Widerristhöhe beträgt beim Bock 65 bis 80 Zentimeter und beim Muttertier 60 bis 70 Zentimeter.

Das Gotlandschaf ist sehr genügsam, robust und wetterhart. Es stellt nur geringe Ansprüche an Fütterung und Haltung. Der Wollertrag liegt bei ca. 4 Kilo. Gotlandschafe liefern eine feine, zum Spinnen und Walken sehr gut geeignete Wolle. Die Lämmer werden in einem Alter von 4 bis 6 Monaten geschlachtet und haben zu diesem Zeitpunkt ein Gewicht von 35 bis 40 Kilo. Das Fleisch des Gotlandschafes ist sehr zart und zeichnet sich durch seinen wildbretartigen Geschmack aus. 

Gotlandschafe sind frühreif, die Zuchttauglichkeit beginnt im achten Lebensmonat. Ältere Muttertiere werfen 2 oder 3 Lämmer, die sie aufgrund einer sehr guten Milchleistung sowie guter Muttereigenschaften problemlos aufziehen können.

Unsere Schafe leben das ganze Jahr über in Freilandhaltung. Sie pflegen ganz nebenbei auch unsere Kargwiesen und den Zeltplatz.

Burenziegen

Die Rasse geht zurück auf die Hottentottenziegen, die afrikanische Bantu-Stämme auf ihrer Wanderung in das südliche Afrika mitgebracht haben. Durch Kreuzungen mit Ziegen aus Europa und den holländischen Kolonialgebieten Indiens und Ostasiens fällt die eigentliche Geburtsstunde dieser Rasse in die frühen vierziger Jahre.
Damals beschloss eine Gruppe von eingewanderten holländischen Farmern (Buren) eine leistungsfähige Fleischrasse zu entwickeln. Seit 1975 werden Burenziegen auch in Deutschland gehalten.

Diese Rasse ist glatthaarig. Ihre Körperfarbe ist weiss, am Kopf und Hals ist sie braun, bisweilen mit Scheckungen am Rumpf. Gelegentlich gibt es aber auch einfarbig dunkelbraune Tiere. Die Ramsnase und die herabhängenden langen Ohren sind bei ihr auffallend und typisch. Ihre Hörner sind nach hinten geschwungen.

Die Burenziegen haben eine hohe Fruchtbarkeit, gute Muttereigenschaften und sind sehr ruhig. Sie können bei guter Haltung innerhalb von zwei Jahren drei Ablammungen erreichen. Sie besitzen nicht wie bei anderen Ziegenrassen den typischen Ziegengeruch. Die Burenziege ist eine Zwei-Nutzungsrasse mit sehr hoher Fleischleistung und mittlerer Milchleistung. Sie gebären pro Ablammung meist 2 Lämmer. Oft ist aber auch mit Mehrlingen zu rechnen. Durch ihr ruhiges Temperament ist auch eine Haltung zusammen mit Schafen oder Rindern problemlos möglich. Durch ihre Robustheit und Anspruchslosigkeit werden die Burenziegen oft zur Landschaftspflege verwendet.

Die Ziegen wiegen 65-75 kg, die Böcke 90-130 kg. Sie werden bis zu 1m hoch. Bei guter Haltung lönnen die Burenziegen 20 Jahre alt werden.

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